Presse

Parolini trifft sich mit Amherd

Erschienen in der Südostschweiz am 16.9.2020

Unsinnige Zurückhaltung

Erschienen in der Südostschweiz am 16.9.2020

Viola Amherd verspricht weniger Schiesslärm

Erschienen in der Südostschweiz am 22.7.2020

Der Weg führt zum Ziel

Tageskommentar zu „Viola Amherd verspricht weniger Schiesslärm“

Parolini geht wegen Schiesslärm über die Bücher

Erschienen in der Südostschweiz am 20.6.2020

Die Schranken sind aus dem Weg

Erschienen in der Südostschweiz am 12.5.2020

Schiesslärm wird national zum Thema

Erschienen in der Südostschweiz am 5.2.2020

Schiesslärm: Felsberg macht Druck beim Bundesrat

Erschienen in der Südostschweiz am 12.2.2020

Die Behörden sind gefordert

Erschienen in der Südostschweiz am 12.2.2020

Das Felsberger Warten und Hoffen auf Amherd

Erschienen in der Südostschweiz am 12.2.2020

Initiative: Pflicht erfüllt

Erschienen in der Südostschweiz am 12.2.2020

Schiesslärm

Auszug aus dem Artikel „Eine Session mit grossem Konfliktpotenzial“ erschienen in der Südostschweiz am 6.2.2020

Auf dem Schiessplatz Rossboden/Rheinsand ist der Schiesslärm zu gross. Diese Tatsache förderte eine Antwort der Bündner Regierung auf eine Anfrage von SP-Grossrat Andri Perl zutage. Gemäss der Regierungsantwort zeigten dies im Jahr 2014 durchgeführte Lärmberechnungen. Trotzdem möchte die Regierung nicht einschreiten. „Da die Sanierungsfrist bis 2025 läuft, würde eine entsprechender Forderung wohl mit dem Hinweis beantwortet, dass im Rahmen der Sanierung Massnahmen zur Einhaltung der Belastungsgrenzwerte geprüft werden“, schreibt sie in der Antwort. Perl zeigte sich mit dieser Einstellung nicht einverstanden,

Die Generationen-Abstimmung

Erschienen in der Südostschweiz am 30.1.2020

Nein zum Landabtausch: Kontrolle über Trinkwasser behalten

Erschienen online in der Südostschweiz am 30.1.2020

Am 9. Februar stimmen wir in Chur über einen Landabtausch ab, damit das Militär den Standort der Kaserne aus der Innenstadt auf den Rossboden verlegen kann. In meinen Träumen – und träumen ist zum Glück noch erlaubt – ist das Militär vom Rossboden weggezogen. Der Rhein wird renaturiert und der heutige Schiessplatz entwickelt sich zu einem wunderschönen Naturschutzgebiet… Ach, wie schön wär das!
Die Realität sieht anders aus: Bund, Kanton und Stadt wollen am Schiessplatz in einem der dichtest besiedelten Gegenden des Kantons festhalten. Boden ist begrenzt – da könnte die Armee auch ihren Teil beitragen und den Neubau der Kaserne – wenn schon – auf ihrem sowieso schon grossen Areal realisieren. Es kommt nämlich noch schlimmer: Das Land, das die Stadt der Armee abtreten will, liegt zum Teil in der Grundwasserschutzzone S3. Damit würde Chur einen Teil der Kontrolle über ihre Trinkwasserversorgung abgeben. Denn die Stadt bezieht einen grossen Teil des Trinkwassers aus dem Grundwasser im Gebiet Rossboden (die Zonen Stadt und Neustadt zu je 50%, nachzulesen auf der Webseite der IBC). Die Gefahr besteht, dass die Behörden dann dem Militär gegenüber betreffend Grundwasserschutz kuschen. Schliesslich wurden die Grenzwerte beim Schiesslärm auch überschritten und nichts ist passiert. Ich werde deshalb Nein stimmen zu diesem Landabtausch. Denn die Kontrolle über das Trinkwasser muss in unseren Händen bleiben.

Barbara Rimml

Schiesslärm in Chur überschreitet Grenzwert

Erschienen in der Südostschweiz am 24.1.2020

Knalleffekt

Erschienen in der Südostschweiz in der Rubrik Politik, Poesie und Polemik am 14. 1.2020

Bericht im Bündner Tagblatt 23.10.2019


Norbert Waser Bündner Tagblatt

Bericht im Bündner Tagblatt 24.10.2019

Norbert Waser Bündner Tagblatt

Leserbrief vom 26.9.2019 in der Südostschweiz

So oder so: Die Armee bleibt


Um die alten Kameraden Peder und Stoll zu beruhigen: Die Armee bleibt in Chur, ob sie hier unbegrenzt oder nur eingeschränkt schiessen darf, wie unsere Initiative verlangt. Was sie ebenfalls freuen dürfte: Chur könnte künftig Standort zweier Kasernen sein. Von einem Abbruch der alten ist nicht mehr die Rede (der Denkmalschutz hätte was dagegen). Beides bestätigt Stadtpräsident Urs Marti. Was mit dem ehrwürdigen Gebäude geschehen soll, lässt er offen, spricht vage von einer kulturellen Nutzung und lässt die Sanierungskosten unerwähnt.Keinen Rappen weniger wird das Militär bei Annahme unseres Volksbegehrens in Graubünden ausgeben. Warum diese Gelder aber alle in die Hauptstadt fliessen sollen, das müssten die beiden Churer dem Rest des Kantons einleuchtend erklären.

Komitee schutz-vor-schiesslärm
Marcel Carigiet aus Chur

Bericht in der Südostschweiz und im Bündner Tagblatt am 17.9.2019

Erschienen am 17.9.2019 in der SO und im BT

Beitrag vom 16.09.2019 RSO

Bericht im Regionaljournal Graubünden am 30.8.2019

Leserbrief vom 3.9.2019 in der Südostschweiz

NUR SCHIESSEN SOLL SIE ANDERSWO

Eines vorneweg: Ziel unserer städtischen Initiative „Schutz vor Schiesslärm“ ist nicht die Abschaffung der Armee. Auch wollen wir das Militär nicht aus Chur weghaben. Darum betonen wir in der Begründung: „Die Armee war und ist in Chur stets willkommen. Nur schiessen soll sie anderswo“.
Wo? Die Armee verfügt in Breil/Brigels, Hinterrhein und S-chanf über drei weitere Schiessanlagen. Dort sind die Einwohner nicht minder armee- und gastfreundlich. Einen ungünstigeren Ort für einen Waffenplatz als der Rossboden hätten unsere Vorfahren im ganzen Kanton nicht finden können. Aber wie konnten sie ahnen, dass die Stadt im Laufe eines Jahrhunderts bis an die Waffenplatzgrenze vordringen und gleichzeitig der grüne Gürtel um Chur immer schmaler würde? Heute verbleibt -Armee sei Dank – eine letzte grosse Grünfläche: Der Rossboden.
Die Initiative verlangt ein städtisches Reglement, das den Schiesslärm auf ein „erträgliches Mindestmass“ reduziert, also ein Kompromiss zwischen den Interessen der Bevolkerung und jenen des Militärs. Nicht mehr und nicht weniger.
Nun könnte der Stadtrat argumentieren, auf dem Rossboden herrsche Bundesrecht, er habe der Armee nicht vorzuschreiben, wieviel da geschossen wird. Die Armee ihrerseits könnte das Gespräch mit den städtischen Behörden verweigern und auch in Zukunft keinen Schuss weniger abfeuern. Beides käme bei der Bevölkerung nicht gut an, und mit ihrer Armeefreundlichkeit könnte es bald vorbei sein.
Darum, liebe schiesslärmgeplagte Churerinnen und Churer, wenns nächstes mal „klöpft und tätscht“ vom Rossboden her: Nicht schimpfen, nicht fluchen, Initiative runterladen und unterschreiben!

Komitee Schutz vor Schiesslärm
Marcel Carigiet

Das schwere Geschütz soll aus Chur abziehen

Online Beitrag in der Südostschweiz vom 3.9.2019